H&M Designer – Stars entwerfen Mode Gutscheine März 2020

Letzte Aktualisierung: 30.03.2020

2004 löste eine von Karl Lagerfeld für das schwedische Modehaus Hennes&Mauritz designte Kollektion einen riesigen Hype aus. Diese Zusammenarbeit zwischen einem Designer mit Weltruhm und einem Massenmodehersteller war die erste ihrer Art und so erfolgreich, dass H&M weitere folgen ließ.

H&M David Beckham
Die Unterwäsche-Kollektion von David Beckham findet ebenfalls reißenden Absatz. (Bild: Screenshot hm.de)

Ansturm auf Designermode

Der Modezar entwarf Bekleidung vornehmlich in seiner Lieblingsfarbe schwarz sowie Schmuck für Sie und Ihn. Innerhalb von weniger Stunden war die limitierte Kollektion ausverkauft. Die nächsten Kooperationen fanden 2005 mit Fiorucci und Stella McCartney statt, die beide eine Kollektion aus Bekleidung und Accessoires für die Damenwelt zu Papier und schließlich in die Läden brachten.

2006 war eine fünfzigteilige Kollektion des niederländischen Duos Viktor und Rolf für Damen und Herren zu haben, gefolgt von zwanzig Teilen für Herren und fünfundzwanzig für Damen von Roberto Cavalli. Rei Kawakubo war im darauffolgenden Jahr an der Reihe und 2009 sah gleich drei Designer für H&M arbeiten: Matthew Williamson, Jimmy Choo und Sonia Rykiel entwarfen Bekleidung, Accessoires, Schuhe, Bademoden und Unterwäsche für die Schweden.

Lanvin hatte 2010 seinen Auftritt, 2011 gefolgt von Versace. Beide versorgten H&M-Kunden mit Kleidung und Accessoires für Sie und Ihn. Im Frühjahr 2012 wurde mit Marni kooperiert und die bisher aktuellste Kollektion von Maison Martin Margiela kam im vergangenen November in die Läden.

Die Kooperation geht weiter

Sämtliche Designer-Kollektionen lösten einen Ansturm aus, dem H&M kaum gewachsen war: Drinnen tobten Schlachten um die begehrten Teile, draußen bildeten sich lange Schlangen vor den Türen und Einlass-Konzepte mussten entwickelt werden. Das führte dazu, dass immer weniger Filialen mit den Designerklamotten bestückt wurden: Wurde Lagerfeld noch von 800 Läden angeboten, waren spätere Kollektionen nur noch in 200 Filialen erhältlich. Die Begeisterung ist jedoch verständlich, kann man doch dank H&M in den Genuss sonst unerschwinglicher Designermode kommen.

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