Otto Geschichte – eine Erfolgsstory

Kaum ein Versandhaus in Deutschland hat eine so große Bekanntheit erreicht wie Otto. Die Erfolgsgeschichte des Unternehmens begann bereits 1949 als Werner Otto in Hamburg den Otto Versandhandel mit drei Mitarbeitern gründete. Im Jahr darauf entstand der erste Katalog in Kleinauflage, der auf 14 Seiten 28 Paar Schuhe zeigte. Dieser wurde zunächst um Textilien, 1956 dann um Hartwaren erweitert. Wie schnell die Entwicklung voranschritt, zeigt sich auch daran, dass 1955 eine Firmenzentrale für 800 Mitarbeiter gebaut werden konnte. Hamburg-Bramfeld wurde dann ab 1960 zum Firmenhauptsitz und ist es bis heute geblieben.

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Otto expandiert das Sortiment und den Einzelhandel

Otto sah sich nicht mehr ausschließlich als Versandhandel, sondern eröffnete ab 1964 zahlreiche stationäre Einzelhandelsgeschäfte, die bis heute für die Kunden eine feste Anlaufstelle bieten. Das Unternehmen entwickelte sich immer mehr zum Universalversender, der Waren aus allen Bereichen des täglichen Lebens in seinem zweimal jährlich erscheinenden Katalog präsentierte. Dabei hat sich das Versandunternehmen auch an sich ändernde Ansprüche und Gewohnheiten seiner Kunden angepasst.

So wurde das Serviceangebot stetig erweitert: 24-Stunden-Eilservice, Shopping rund um die Uhr und 1995 schließlich der erste Onlineshop, in dem ein Teil des Angebots zu finden war. Die Möglichkeiten des Internet wurden, wie bei der virtuellen Anprobe, konsequent weiter entwickelt. Doch die berühmteste Werbekampagne stammt noch aus der Zeit vor dem World Wide Web – der 1986 entstandene Slogan „Otto… find’ ich gut“ ist bis heute bekannt. Auf eine ähnliche Tradition kann sonst nur Galeria Kaufhof zurückblicken.

Aus dem Otto-Versand wurde im Jahr 2001 die Einzelgesellschaft OTTO als Teil der Unternehmensgruppe Otto Group. Heute ist OTTO der zweitgrößte deutsche Onlinehändler.

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